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Verwandlung ungenutzter Räume in Allwetter-Veranstaltungsorte – Sports Air Dome auf dem Dach
Merkmale
Name |
Verwandlung ungenutzter Räume in Allwetter-Veranstaltungsorte – Sports Air Dome auf dem Dach |
Größe |
- |
Bereich |
individuell angepasst |
Material |
PVDF-Membranmaterial, doppelseitiges Isoliermaterial aus Aluminiumfolie und Glaswolle |
Ausrüstung |
Sport Air Dome, Sportanlagen, Badmintonplätze, Lichter usw. |
Standort |
- |
Abschlussjahr |
2- |
Einführung
Der Platz auf dem Dach ist oft durch strukturelle und tragfähige Einschränkungen in der traditionellen Architektur eingeschränkt, was es schwierig macht, hier neuen Raum zu erweitern. Allerdings optimieren luftgestützte Kuppeln auf Dächern ungenutzte Räume, indem sie ungenutzte Dächer ohne Landerwerb in funktionale Sport-/Freizeitbereiche umwandeln. Ihr Einsatz erweist sich als außerordentlich effizient, da vorgefertigte Module innerhalb weniger Wochen installiert werden und Betriebsunterbrechungen minimiert werden. Die Energieeffizienz zeichnet sich durch Low-E-Membranen aus, die den Wärmegewinn um 30–50 % reduzieren und so die HLK-Kosten senken, während die natürliche Tageslichtdurchlässigkeit bis zu 35 % den Beleuchtungsbedarf senkt. Strukturell bieten diese Kuppeln eine erhebliche Wirtschaftlichkeit: Sie wiegen 60 % weniger als herkömmliche Gebäude und erfordern nur minimale Verstärkung. Entscheidend ist, dass sie das ganze Jahr über funktionsfähig sind, stabile Temperaturen (-30 °C bis +70 °C) aufrechterhalten und Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 km/h standhalten.
Zu den wichtigsten Überlegungen gehören die Überprüfung der Dachtragfähigkeit (insbesondere bei Schnee/Wind) durch Statiker, die Planung des Kranzugangs für die Membraninstallation und die Koordinierung mechanischer Systeme mit der vorhandenen Infrastruktur. Die Einhaltung der Brandschutzvorschriften (die FM Global-zertifizierte Membranen erfordern) und der Windvorschriften müssen Vorrang haben, ebenso wie die Implementierung vierteljährlicher Membraninspektionen und Backup-Drucksysteme.

Frontalansicht der Traglufthalle auf dem Dach